Dazwischen – Eine kurios-philosophische Suche nach dem Gottmenschen 2

Dazwischen - Eine kurios-philosophische Suche nach dem Gottmenschen
Alexander Graeff dringt an unbequemen Lücken in die abendländische Kulturgeschichte ein und zeigt, dass es nicht-duale Vorstellungen von Gott und der Welt genauso gegeben hat wie die dualen, die descartschen. Gewiss sind diese Vorstellungen marginal, aber sie können gerufen werden! Graeff philosophiert nicht nur, er meditiert, ruft herab und heraus: Sein Geist ist die Figur ...

Ausblickstraum oder: emotionale Fenstertänze

Ausblickstraum oder: emotionale Fenstertänze
Es gibt Tage, die brennen sich auf ewig in unser Gedächtnis ein. Tage, an denen wir alles in Frage stellen, was wir über die menschliche Natur zu wissen meinen. Mit einem mal, gleich einem Donnerhall, wirst du aus der kleinen Sicherheit der Erkenntnis in die verdammten Abgründe unendlicher mentaler Abstraktion gestürzt. Und dieser Sturz wird ...

Iesus lebt! 4

Iesus lebt!
Iesus – ein Mensch, der den Lauf der Welt beeinflusst hat wie kein anderer. Eine Rechtfertigung auf über 2000 Jahre geistige Vergewaltigung und Dogma. Man kann spekulieren ob es diese Person gegeben haben mag oder ob er nur eine Legitimierung oder, ja vielleicht auch nur eine Metapher für den Revolutionsgedanken unterdrückter Menschen war (und ist). ...

Transzendenz 3

Transzendenz

Kontemplative Spaziergänge 2

In steter Unregelmäßigkeit treibt es mich hinaus in die Welt um mit meinen Gedanken alleine zu sein (und vielleicht auch unbewusst, um Antworten auf Fragen zu erhalten). Alleine ohne Ablenkung – das ist schwierig, ist doch noch der entlegenste Flecken von einer gewissen Betriebsamkeit menschlicher Natur geprägt. Das Geräusch eines in der Ferne vorbeirauschenden Zuges, ...

Schneetreiben oder: Gedanken in weiß

Ich laufe durch den Schnee. Das sanfte Knirschen unter meinen Füßen, zeugend von verdichtetem Untergrund, lässt ein heimeliges, ja fast romantisches, Gefühl aufkommen. Schneeflocken tanzen in unaufhörlichen Kaskaden, wild tanzend auf der sanftesten Brise, um mich herum. Ohne diesen beißenden Wind, der dem Winter so charakteristisch ist, lässt es sich aushalten. Das Land hat sich ...