Feuer und Flamme

Ja! Ich weiß, woher ich stamme!
Ungesättigt gleich der Flamme
Glühe und verzehr ich mich.
Licht wird alles, was ich fasse,
Kohle alles, was ich lasse:
Flamme bin ich sicherlich.

So schrieb einst Nietzsche über das ungestüme, wilde Ur-Element und sein Verhältnis dazu.

Unbeständig und ewig, Not und notwendig, wärmend und zerstörend, faszinierend und erschreckend… all das assoziiert der Mensch mit dieser Urkraft. Aber jene, die im Element des Feuers stehen, brauchen keine Worte es zu beschreiben, es zu reflektieren.

Möge das Feuer unsere Seelen wärmen und das Licht der Götter zu uns bringen!


Weitere Infos:
http://www.myspace.com/paganus_lichtkunst/blog#ixzz119I86Vb

Original bei MySpace (Blog), 08. Mai2008

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